News aus Memmingen und dem Unterallgäu

FC Memmingen versus TSV Schwabmünchen

Der Fußball-Regionalligist FC Memmingen bestreitet heute ein weiteres Testspiel.
Gegner auf dem Kunstrasenplatz im Stadion ist um 13 Uhr der Bayernliga-Club TSV Schwabmünchen. Trainer Thomas Reinhardt erwartet von seiner Mannschaft eine Leistungssteigerung gegenüber den ersten beiden Vorbereitungsspielen gegen Illertissen und Kottern.

Narren-Wochenende im Unterallgäu

Dieses Wochenende gehört den Narren.
Bälle, Umzüge, Prunksitzungen - Ein vielfältiges Faschings-Angebot.
Die größten Umzüge starten heute (Sa.) in Aitrach und Kammlach.
Der Kammlacher Gaudiwurm zieht um 13 Uhr 31 los, der Narrensprung in Aitrach startet um 14 Uhr. Am Faschingssonntag ist dann Boos und Engetried an der Reihe.
Fantasievolle Wagen-Aufbauten, jede Menge Häs-Träger, Guggamusiker und viele Tausende Zuschauer am Straßenrand werden für viel Stimmung sorgen.
In Engetried geht es um 13 Uhr 13 los, in Boos wird ab 14 Uhr gefeiert.
Damit alles Rahmen bleibt, wird auch die Polizei mit verstärktem Aufgebot präsent sein.

Wandertrilogie mit ADAC-Tourismus-Preis ausgezeichnet

Hohe Auszeichnung für die Allgäu GmbH: Für die sogenannte Wandertrilogie wurde ihr der bayerische ADAC-Tourismus-Preis verliehen. Drei Routen, 53 Etappen, 876 Kilometer Wegenetz - das sind die Zahlen für die Wandertrilogie, die sich auch mit den Tourennamen "Wiesengänger", "Wasserläufer" und "Himmelsstürmer" schmückt. Das Unterallgäu hat die Wiesengänger-Runde mit ihren Glückswegen zu bieten - Das Markenzeichen: Auf Bänken in Form eines Holzzubers sollen sich Wanderer wie einst Sebastian Kneipp ausruhen können. Infotafeln vertiefen die Geschichte und informieren über die Etappen. Dazu gibt es eine Info-Broschüre und natürlich einen Internet-Auftritt. Landrat Weirather, Aufsichtsratsvorsitzender der Allgäu GmbH bezeichnete den Tourismus-Preis als Lohn für eine überragende Arbeit aller an dem Projekt Beteiligten.
05.02.2016

Weiter Erdöl-Förderung in Bedernau

Nach wie vor ist offen, ob im Bereich Bedernau dauerhaft Erdöl gefördert wird. Die Anzeichen stehen aber nicht schlecht. Die Firma Wintershall hat jedenfalls ihren Probelauf bis Mai verlängert. Nach Auswertung der Förderdaten soll dann über das weitere Vorgehen entschieden werden. Bei den bisherigen Untersuchungen kam heraus, dass es offenbar größere Erdöl-Vorkommen gibt, deren wirtschaftliche Ausbeutung lohnenswert scheint.
Bis zu 30.000 Liter werden täglich herausgepumpt und zur Weiterverarbeitung nach Aitingen gebracht. Bis in die 1990er Jahre hinein war hier schon einmal Öl gefördert worden, aufgrund der damaligen Technik aber nicht rentabel genug.
05.02.2016

Ab März vom Allgäu Airport nach Moskau

Die Verhandlungen waren erfolgreich: Ab März gibt es vom Allgäu Airport Memmingen eine tägliche Verbindung nach Moskau. Die Flüge werden von der Low Coast Airline Pobeda durchgeführt, einem hundertprozentigem Tochterunternehmen der Staatslinie Aeroflot. Geflogen wird ab Memmingen täglich um 13 Uhr. Der einfache Flug ist bereits ab 39 Euro erhältlich. Flughafen-Chef Ralf Schmid bezeichnete die Verbindung nach Moskau als einen Meilenstein für den Allgäu Airport. "Eine überaus attraktive Destination sowohl für Geschäftsleute wie auch für Touristen", so Schmid. Angeflogen wird der Flughafen Moskau-Vnukovo, der etwa 30 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt und mit einer Nonstop-Zugverbindung an die City angeschlossen ist. Der Flughafen ist auch Drehkreuz für viele russische Ziele wie Ekaterinenburg, Ufa oder Novosibirsk.
04.02.2016

Bad Wörishofer Stadtratsreferenten für Durchfahrtsbeschränkung am Leusser-Platz

Die beiden Bad Wörishofer Stadtrat-Referenten Jens Hemberger, CSU und Daniel Pflügl von den Grünen, haben sich in einer gemeinsamen Presseerklärung für eine Durchfahrtsbeschränkung am Luitpold-Leusser-Platz ausgesprochen. Dies sei ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtverkehrskonzepts, das der Stadtrat mehrheitlich befürwortet. Geschäftsinhaber und Gastronomen befürchten bei einer teilweisen Sperrung des Durchgangsverkehrs Umsatzeinbußen. Dem halten die beiden Referenten entgegen, dass eine Durchfahrtsbeschränkung die Innenstadt vielmehr belebt und attraktiver macht. Zudem werde die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer deutlich erhöht. Nicht zuletzt ergäben sich neue Ansatzpunkte für den Tourismus. Die Regelung müsse auch im Zusammenhang mit dem Verkehrsplan gesehen werden, der schließlich auf Grundlage einer Bürgerbefragung und den rechtlichen Vorgaben entwickelt wurde. Eine Kurstadt lasse sicht nicht beleben, in dem man Blechlawinen durch den Ort schleust.
04.04.2016
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