Der „Feuerteufel“ muss ins Gefängnis

Der sogenannte Feuerteufel von Memmingen muss für drei Jahre ins Gefängnis. Das Memminger Amtsgericht hat den 23-jährigen wegen schwerer Brandstiftung verurteilt. Er hatte zwölf Brände gelegt, um dann als Mitglied der Feuerwehr zu den Löscharbeiten ausrücken zu können. Unter anderem hatte er Feuer an einer Gaststätte in Memmingen gelegt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, allerdings entstand massiver Sachschaden in Höhe von rund 140.000 Euro. Ob Berufung gegen das Urteil eingelegt wird, ist offen.

800 800
https://www.rt1-suedschwaben.de/der-feuerteufel-muss-ins-gefaengnis-20307/
2017-09-22T15:36:48+02:00
HITRADIO RT1 Südschwaben