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Der Hanfbunker am Flughafen

Ein riesiger, mit Tarnfarbe bemalter Bunker steht seit Bundeswehrzeiten beim Flughafen Memmingen ungenutzt herum. Ein Memminger hatte jetzt die zündende Idee, was man damit machen könnte: Christoph Roßner will dort Drogen anbauen!

Die Idee ist ernst gemeint. Und auch die bayerische Politik will Roßner dabei unterstützen, dort eine Cannabis-Plantage zu erreichten.

Hanf ist ein erfolgreiches Mittel in der Schmerztherapie und hilft bei Erkrankungen wie MS oder Epilepsie.

Seit diesem Jahr ist in Deutschland der Verkauf von Cannabis auf Rezept für Schmerzpatienten und andere schwer Kranke erlaubt. Damit gibt´s jetzt einen legalen Markt dafür in Deutschland - und damit der nicht komplett an ausländische Firmen geht, gefällt die Idee auch der Politik, dass ein deutscher Unternehmer das in die Hand nimmt.

Christoph Roßner ist selbst seit Jahrzehnten chronischer Schmerzpatient und weiß, wie sehr Cannabis ihm und anderen hilft. Mit Hilfe der Kontakte von CSU-Staatssekretär Franz Josef Pschierer plant er jetzt mit ThyssenKrupp eine 950 Quadratmeter große Anlage und hofft auf ein OK der Behörden. Wenn´s klappt, kann er schon im März 2018 loslegen.

So viele Menschen im Unterallgäu haben schon einmal illegale Drogen ausprobiert.

Das hat eine Umfrage im Rahmen der Aktion "Die Nackte Wahrheit" von Hitradio RT1 im vergangenen Winter ergeben.

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