Es bleibt bei drei Jahren Haft für den „Memminger Feuerteufel“

Im Berufungsprozess um den sogenannten Memminger Feuerteufel ist das Urteil gefallen. Es bleibt beim ursprünglichen Strafmaß von drei Jahren Haft ohne Bewährung. Der Verteidiger des Angeklagten hatte eine geringere Strafe gefordert, die Staatsanwaltschaft wollte den Mann für längere Zeit hinter Gittern sehen. Der 23-jährige hat zugegeben, insgesamt zwölf Brände gelegt zu haben, um dann als Mitglied der Memminger Feuerwehr zu den Löscharbeiten ausrücken zu können.
Das folgenschwerste Feuer legte er an einer Gaststätte. Gücklicherweise wurde dabei niemand verletzt, allerdings entstand Sachschaden von 140.000 Euro.

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2017-12-13T06:08:09+01:00
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