Eschensterben geht weiter

Das Eschensterben in der Region geht unaufhaltsam weiter. Jetzt ist der Aitracher Gemeindewald an der Iller betroffen. Auf einer Fläche in der Größenordnung von fünf Fußballfeldern sind die Eschen von einem Pilz befallen und nicht mehr zu retten. Die Kronen sind teilweise schon abgestorben, Stämme und Äste ausgehölt. Laut Forstamt bleibt nichts mehr anderes übrig als alle Bäume zu fällen. Mit dem Einschlag soll im Herbst begonnen werden. Danach wird im Illergries kein Wald mehr vorhanden sein – aber nicht für immer. Das Gebiet soll wieder als Auwald aufgeforstet werden.

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2017-05-09T09:47:59+02:00
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