Keine sexuellen Übergriffe durch Flüchtlinge auf Volksfesten

Im Landkreis Unterallgäu hat es in den vergangenen Jahren auf Volksfesten keine sexuellen Übergriffe durch Flüchtlinge gegeben. Das hat das bayerische Innenministerium nach einer Anfrage der SPD mitgeteilt. Wie die Mindelheimer Zeitung schreibt, hat es in den vergangenen Jahren auf Volksfesten im Unterallgäu zwei Fälle von Vergewaltigung oder sexueller Nötigung gegeben.  Zudem hat es zwei Fälle von „Beleidigung auf sexueller Grundlage“ gegeben. Diese Taten sind laut dem Innenministerium aber alle nicht von Flüchtlingen begangen worden.

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2017-02-07T11:02:14+01:00
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