Tag Archiv: Betrug

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Callcenter Betrug nimmt weiterhin zu

Unterallgäu | 08.07.2019: Jeden Tag gehen bei den Polizeidienststellen in der Region dutzende Meldungen über Telefonbetrüger ein. Der sogenannte Callcenter-Betrug nimmt Tag für Tag zu. Darunter fallen Betrugsmaschen wie „Falsche Polizisten“, „Gewinnversprechen“ oder „der Enkeltrick“. Polizei Präsident Werner Strößner hat einige generelle Tipps für euch:

Strößner sagt auch, die Polizei ruft niemals unter der 110 an.

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2019-07-08T10:44:18+02:00
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Betrugsfalle schnappt erneut zu

Winterrieden | 13.06.2019: Schon wieder ist im Unterallgäu eine Rentnerin auf Betrüger reingefallen. In Winterrieden hat eine Rentnerin 8000 € in bar an eine völlig unbekannte Frau ausgehändigt. Die Frau hat bei der Renterin geklingelt und behauptet, sie würde das Geld für eine dringende Operation benötigen. Die Täterin stammt vermutlich aus Südosteuropa und war zusammen mit einer weiteren Frau mit einem weißen Sprinter unterwegs. Wer Angaben zu den Frauen oder dem Sprinter machen kann, soll sich bitte bei der Polizei melden.

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2019-06-13T17:35:52+02:00
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Tankstellenmitarbeiter betrogen

Krumbach | 11.06.2019: Auf einen dreisten Betrüger ist ein Tankstellenmitarbeiter in Krumbach hereingefallen. Ein Anrufer gab sich als Angestellter der Tankstellen-Kette aus und forderte seinen Kollegen auf, das Gerät für Telefonkarten zu deaktivieren, weil es ausgetauscht werden solle. Der Mitarbeiter tat dies auch, druckte aber vorher noch Belege mit Codes im Wert von 900 Euro aus und gab diese am Telefon durch. Nach Rücksprache mit seinem Chef war jedoch schnell klar, dass es sich um einen Fake-Anruf handelte. Die Abbuchung der 900 Euro war jedoch nicht mehr zu stoppen.

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2019-06-11T06:14:12+02:00
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Dem Enkeltrick knapp von der Schippe gesprungen

Ichenhausen | 07.06.2019: Eine 68-jährige Frau ist in Ichenhausen nur sehr knapp der Betrugsmasche „Enkeltrick“ entgangen. Wie bei der Masche üblich, hatte ein falscher Enkel bei der Frau angerufen und Geldnot vorgetäuscht. Die Frau hielt ihn für ihren echten Enkel und ging mit 11.000 Euro in der Tasche zum vereinbarten Treffpunkt an einer Tankstelle. Dort wartete schon ein angeblicher Anwalt auf sie, um das Geld entgegenzunehmen. In diesem Moment rief der echte Enkel der Frau an und warnte sie gerade noch rechtzeitig, dass sie es mit Betrügern zu tun hat. Die Seniorin beschimpfte den falschen Anwalt dann auch gleich als Betrüger, woraufhin der mit leeren Händen die Flucht ergriff.

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2019-06-07T16:52:07+02:00
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Seniorin fällt Enkeltrickbetrügern zum Opfer

| 08.05.2019: Obwohl schon zigmal davor gewarnt, waren Betrüger erneut mit der sogenannte Enkeltrickmasche erfolgreich. Eine 88-jährige Ostallgäuerin wurde um 12.000 Euro erleichtert. Eine redegewandete Frau hatte sich am Telefon als ihre Enkelin ausgegeben, die aufgrund eines finanziellen Engpasses dringend Geld benötigt. Die gutgläubige Seniorin vertraute ihr und ließ sich dazu überreden, die geforderte Summe von der Bank abzuheben und einem Boten zu übergeben. Durch einen späteren Anruf bei ihren wahren Enkelin wurde ihr klar, dass sie skrupellosen Betrügern aufgesessen war.

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2019-05-08T06:27:06+02:00
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Zahl der Telefonbetrüger steigt stark

Unterallgäu/Krumbach | 11.04.2019: Falsche Polizisten, falsche Bankmitarbeiter oder falsche Finanzbeamte. Kein Tag vergeht, ohne dass nicht jemand in der Region von Betrügern angerufen wird. Der sogenannte Callcenter-Betrug bereitet der Polizei große Sorgen – Polizeipräsident Werner Strößner am RT1-Mikrofon:

Über 470.000 Euro haben die Opfer im verganenen Jahr an die Betrüger verloren. Die Dunkelziffer dürfte aber noch deutlich höher sein.

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2019-04-11T07:29:51+02:00
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Betrüger werden immer dreister

Unterallgäu | 21.03.2019: Es vergeht fast kein Tag mehr, an dem der Polizei nicht irgendeine Betrugsmasche angezeigt wird. Falsche Polizisten, Gewinnversprechen, Enkeltrick – die Liste wird immer länger. Der Chef des Polizeipräsidiums Schwaben Südwest, Werner Strößner am RT1-Mikrofon:

Ältere Menschen sollten deshalb von ihren Angehörigen auf die verschiedenen Betrugsmaschen aufmerksam gemacht werden. Erst gestern gingen wieder zahlreiche Meldungen bei der Polizei ein, wonach sich Anrufer als Polizeibeamte ausgegeben haben und Geld verlangten. Und vor allem bei dieser Masche werden die Betrüger immer dreister.

Strößner warnt davor, sich auf irgendetwas einzulassen.

Wer einen Anruf von einem vermeintlichen Polizisten bekommen sollte, mit der Bitte, ihm das Geld zur sicheren Aufbewahrung zu übergeben, für den gilt: Auflegen.

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2019-03-21T09:37:32+02:00
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Neue Betrugsmasche: Vereine im Visier

Allgäu | 21.03.2019: Mit einer dreisten Masche haben Betrüger nun auch Vereine ins Visier genommen. Die Täter verwenden die E-Mail-Adressen der Vorstände und weisen den Kassier an, Geld auf ein bestimmtes Konto zu überweisen. Der Polizei wurden schon einige Fälle gemeldet: Einmal hatten die Betrüger auch Erfolg: Ein Kassierer hat über 1700 Euro gutgläubig überwiesen. Die Polizei ruft Vereine deshalb zu erhöhter Vorsicht auf, wenn es um Überweisungaufträge geht.

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2019-03-21T06:34:12+02:00
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Frau fällt auf Internetbetrug rein

Krumbach | 15.03.2019: Sie hoffte auf große Gewinne und hatte am Ende viele Tausende Euro verloren. Eine Frau aus dem Raum Krumbach ist im Internet auf eine angeblich vielversprechende Geldanlage hereingefallen. Sie hatte über die seriös aussehende Seite zunächst kleinere Beträge investiert und innerhalb kurzer Zeit einen vielfachen Gewinn erzielt. Dann wollte sie so richtig abkassieren und überwies einen fünfstelligen Betrag auf ein Cyber-Konto. Als sie nach dem Transfer mit dem Vermittler Kontakt aufnehmen wollte, war dieser nicht mehr erreichbar. Die eingeschaltete Polizei hatte schnell herausgefunden, dass es sich um eine bis ins Detail geplante Betrugsmasche handelte. Die Täter fälschten das Konto und täuschten damit angebliche Gewinne vor.

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2019-03-15T07:28:16+02:00
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Führerscheinbetrug fliegt auf

Buchloe | 13.03.2019: Der Plan war clever, die Ausführung aber jämmerlich: Ein 51-jähriger Mann hat in Buchloe seinen Führerschein als gestohlen gemeldet und ließ sich mit der polizeilichen Bestätigung ein Ersatzdokument ausstellen. Doch dahinter steckte ein großer Betrug. Tatsächlich war es nämlich so, dass gegen den Mann ein Bußgeldverfahren offen war, bei dem ein Führerscheinentzug im Raum stand. Um dafür gerüstet zu sein, wollte er sich mit der Diebstahlsgeschichte einen zweiten besorgen. Bis dahin lief alles wie geplant. Als aber seine Frau den Führerschein abholen wollte, kam bei der Suche nach der Vollmacht in ihrer Handtasche das als gestohlen gemeldete Original zum Vorschein. Der Beamte sah dies, stellte den Führerschein sofort sicher und leitete gegen den 51-jährigen ein Strafverfahren ein.

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2019-03-13T06:33:45+02:00
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