Tag Archiv: Bewährungsstrafe

Unterallgäuerin will Polizist beißen – Bewährungsstrafe

Memmingen | Unterallgäu | 23.08.2019: Drohungen, Beleidigungen, Widerstand gegen die Polizei – eine 37-jährige Unterallgäuerin ist so sehr ausgeflippt, dass sie jetzt sogar vom Memminger Amtsgericht zu einem halben Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden ist. Die Frau hatte einen Brief vom Ordnungsamt bekommen und in der Wohnung ihrer Mutter im Unterallgäu damit gedroht, deshalb mit einem Messer ins Landratsamt zu laufen. Die alarmierte Polizei wurde dann vor Ort auf´s übelste beschimpft. Als die Polizei in die Wohnung eindrang, wehrte sich die Frau mit Händen und Füßen – und versuchte sogar zuzubeißen. Ihre Bewährungszeit ist auf drei Jahre angesetzt – laut Gericht soll die 37-jährige diese Zeit nutzen, um mit einem Bewährungshelfer Ordnung in ihr Leben zu bringen.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/unterallgaeuerin-will-polizist-beissen-bewaehrungsstrafe-52026/
2019-08-23T09:28:36+01:00
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Bewährungsstrafe für Doping

Krumbach | 22.08.2019: Ein 52-jähriger Bodybuilder aus Krumbach hat seine Muskeln nicht nur durch Krafttraining aufgepumpt, sondern auch noch fleißig Dopingmittel geschluckt und auch noch weiterverkauft. Dafür ist er jetzt vom Amtsgericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Der Mann soll vor drei Jahren angefangen haben, die Mittel illegal zu kaufen. In seiner Wohnung bewahrte er dann größere Mengen von Dopingmitteln auf, die er zum Teil auch an andere Menschen weiterverkaufte. Er ist zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr verurteilt worden, für drei Jahre ausgesetzt zur Bewährung.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/bewaehrungsstrafe-fuer-doping-52006/
2019-08-22T14:28:05+01:00
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Mit 120 km/h durch Bad Wörishofen – Bewährungsstrafe

Bad Wörishofen | 07.03.2019: Mit 120 Stundenkilometern ist ein junger Mann letztes Jahr auf der Flucht vor der Polizei durch Bad Wörishofen gerast. Jetzt ist er dafür vor Gericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Und das, obwohl er sich reichlich viel hat zu Schulden kommen lassen: Fahren ohne Führerschein, Verkehrsgefährdung, Unfallflucht, Urkundenfälschung – und Drogen waren auch noch mit im Spiel. Obendrein stand er während seiner Wahnsinnsfahrt unter Bewährung und ist einschlägig vorbestraft. Trotz allem kommt er noch einmal mit einem Jahr Gefängnis auf Bewährung davon. Grund dafür ist sein umfangreiches Geständnis und weil er gerade seine Gesellenprüfung ablegt.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/mit-120-km-h-durch-bad-woerishofen-bewaehrungsstrafe-43614/
2019-03-07T09:37:08+01:00
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Bewährungsstrafe im Türkheimer Steuerskandal

Türkheim | 04.12.2018: Im sogenannten Türkheimer Steuerskandal hat das Memminger Amtsgericht den 62-jährigen Angeklagten zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Mann hatte als Beamter über Jahre hinweg zu wenige Steuerbescheide verschickt und dadurch einen Millionenschaden verursacht. Gut 1,1 Millionen Euro waren es am Ende laut Berechnung des Gerichts, die der Verwaltungsgemeinschaft Türkheim an Steuereinnahmen entgangen sind, weil der 62-jährige über 1000 Steuerbescheide nicht bearbeitet hat. Trotzdem blieb es am Ende bei einer Bewährungsstrafe von 11 Monaten Gefängnis und 2.400 Euro Geldstrafe. Für den Angeklagten sprach, dass er sich nie selbst bereichert hatte und wegen einer Depression vermindert schuldfähig war. Damit ist die Sache für den 62-jährigen aber noch nicht erledigt: Ihm drohen noch erhebliche Regressansprüche über ein Disziplinarverfahren.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/bewaehrungsstrafe-im-tuerkheimer-steuerskandal-38275/
2018-12-04T07:51:03+01:00
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Türkheimerin verurteilt wegen fahrlässiger Tötung durch Selbstmordversuch

Wiedergeltingen | 28.08.2018: Eine heute 45-jährige Frau aus Türkheim hat sich selbst umbringen wollen – und dadurch einen anderen unschuldigen Menschen aus dem Leben gerissen. Wegen fahrlässiger Tötung ist die Frau daher vom Memminger Amtsgericht zu einer Bewährungsstrafe und 200 Sozialstunden verurteilt worden. Grund dafür ist die verminderte Schuldfähigkeit der psychisch kranken Frau. Die Angeklagte hatte sich Anfang 2017 an der A96 nahe Wiedergeltingen vor einen Lastwagen werfen wollen. Dessen Fahrer trat allerdings voll auf die Bremse und wich der Frau aus. Sie wurde gestreift und nur verletzt. Weniger Glück hatte ein nachfolgender 53-jähriger Autofahrer. Er krachte dem LKW ins Heck und erlitt tödliche Kopfverletzungen. Die Frau gab vor Gericht an, sich an nichts erinnern zu können.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/tuerkheimerin-verurteilt-wegen-fahrlaessiger-toetung-durch-selbstmordversuch-34941/
2018-08-28T09:18:34+01:00
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Internetbetrug führt zu Bewährungsstrafe

Krumbach | 23.08.2018: Sie hat es immer wieder getan, nun muss sie dafür büßen: Über 150 Mal hat eine 36-jährige Frau aus dem Raum Krumbach Waren im Internet bestellt und den Betrag von einem fremden Bankkonto abbuchen lassen. Mehr 23.000 Euro Schaden hat sie damit angerichtet. Sie wurde für diese Betrugsmasche zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Beim nächsten Mal sitzt sie ein. Die Angeklagte hatte bei ihren Bestellungen einfach eine Kontonummer angegeben, die einem anderen Bankkunden gehörte. Weil es sich um dessen Bausparkonto handelte, wurden die Abbuchungen erst bemerkt, als kein Geld mehr drauf war. Die daraufhin eingeleiteten Ermittlungen brachten den Betrug dann schnell ans Licht.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/internetbetrug-fuehrt-zu-bewaehrungsstrafe-34818/
2018-08-23T08:53:15+01:00
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22-jähriger Memminger kriegt Bewährungsstrafe für Kindesmissbrauch

Memmingen | 27.02.2018: Ein 22-jähriger Memminger ist wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs jetzt mit einer Bewährungsstrafe davongekommen. Der Mann hatte zugegeben Ende 2016 Sex mit einem damals erst 13 Jahre alten Mädchen gehabt zu haben. Das soll zwar einvernehmlich gewesen sein – nach Jugendschutzgesetz ist Sex mit Kindern unter 14 Jahren aber grundsätzlich eine Straftat. Nur weil der Mann vor Gericht alles zugegeben hat, wurden seine zwei Jahre Gefängnisstrafe zur Bewährung ausgesetzt.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/22-jaehriger-memminger-kriegt-bewaehrungsstrafe-fuer-kindesmissbrauch-27913/
2018-02-27T11:08:33+01:00
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Streit auf Facebook endet mit echten Prügeln

Krumbach | 26.01.2018: Ein Streit auf Facebook ist so sehr eskaliert, dass es am Ende in Krumbach handfeste Prügel gegeben hat. Ein 34-jähriger aus Augsburg ist dafür jetzt zu einer Bewährungsstrafe von zehn Monaten und einer Geldstrafe von 2000 Euro verurteilt worden. Der Mann war nach einem Streit auf Facebook mit einem 23-jährigen Krumbacher über Fußball und die politische Lage der Türkei wutentbrannt mit dem Auto von Augsburg nach Krumbach gefahren. Dort prügelte er den jungen Mann regelrecht ins Krankenhaus. Da der 34-jährige frischgebackene Vater seine Tat bereut und eine gute Sozialprognose hat, blieb es bei einer Bewährungsstrafe.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/streit-auf-facebook-endet-mit-echten-pruegeln-in-krumbach-25636/
2018-01-26T09:35:03+01:00
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Bewährungsstrafe für Thannhausener, der Frau misshandelt hat

Thannhausen | 18.01.2018: Der 36-jährige Mann aus Thannhausen, der seine Verlobte monatelang immer wieder brutal misshandelt hat, ist in der Berufung vor dem Memminger Landgericht mit einer Bewährungsstrafe davongekommen. Das Amtsgericht Günzburg hätte ihn ursprünglich für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis geschickt. Im Gegensatz zum ersten Verfahren gab der Mann die gegen ihn erhobenen Vorwürfe nun doch zu. Der 36-jährige hatte seine ehemalige Verlobte also tatsächlich immer wieder geschlagen und bedroht, Zigaretten auf ihren Armen ausgedrückt und sie so heftig an den Haaren gezogen, dass die Frau heute eine Perücke tragen muss. Sein Geständnis und seine Verpflichtung, der Frau 7500 Euro zu zahlen, brachten ihm jetzt zwei Jahre auf Bewährung.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/bewaehrungsstrafe-fuer-thannhausener-der-frau-misshandelt-hat-25243/
2018-01-18T08:51:07+01:00
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Spielsüchtiger beklaut Firma und kriegt Bewährungsstrafe

Memmingen | Unterallgäu | 06.12.2017: Ein 52-jähriger Mann hat seine Firma um über 33.000 Euro geprellt und ist nun vom Memminger Amtsgericht dafür zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden.
Der Mann hatte bei einem Unterallgäuer Unternehmen für Hausmeisterdienste gearbeitet und kam durch die längere Erkrankung seiner Chefin in die Position, die es ihm ermöglichte, die Firma auszunehmen. Zum Teil ließ er Kunden ihre Rechnungen direkt an ihn überweisen, zum Teil hob er einfach Geld vom Konto der Firma für sich selbst ab. Erst als die Chefin wiederkam, flog der Betrug auf.
Als Grund gab der Mann seine Glücksspielsucht an, die ihn schon in früheren Jahren zu ähnlichen Delikten verführte.
Da der Mann Familienvater ist und sich nun in Therapie befindet, blieb es noch einmal bei einer Bewährungsstrafe.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/spielsuechtiger-beklaut-firma-und-kriegt-bewaehrungsstrafe-23093/
2017-12-06T13:20:25+01:00
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