Tag Archiv: Darknet

Anklage nach Waffenkauf im Darknet

Memmingen | 07.02.2019: Im vergangenen August hat die Memminger Kripo einen 49-jährigen Mann wegen Waffenkaufs festgenommen. Jetzt wurde Anklage erhoben, ein Prozesstermin steht aber noch nicht fest. Der Mann war auf ein falsches Angebot im sogenannten Darknet hereingefallen. Beim vereinbarten Übergabetermin in Bad Grönenbach schnappte die Falle dann zu. Er wollte für 5.000 Euro mehrere Schusswaffen samt Munition kaufen, doch vor Ort wartete bereits das SEK. Eine längere Gefängnisstrafe droht dem Mann allerdings nicht. Der Fall kommt vor das Amtsgericht, dessen Strafmaß normalerweise nicht über zwei Jahre hinausgeht.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/anklage-nach-waffenkauf-im-darknet-40776/
2019-02-07T14:07:34+02:00
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Cybercops lassen Waffenkauf über`s Darknet auffliegen

Bad Grönenbach | 23.08.2018: Der Kriminalpolizei Memmingen ist zusammen mit bayerischen Cyberpolizisten ein Schlag gegen einen illegalen Waffenkäufer gelungen. Der 49-jährige IT-Angestellte hatte im Internet versucht, über das schwer zu überwachende Darknet an Waffen heranzukommen. Monatelang bemühte sich der Mann um mehrere Handfeuerwaffen, Schalldämpfer und Munition. Dabei fiel er auch auf ein gefälschtes Angebot der Zentralstelle Cybercrime Bayern herein, die ihm eine Falle stellten. Als der Mann mit einem hohen vierstelligen Bargeldbetrag seine im Internet vermeintlich bestellten Waffen in Bad Grönenbach kaufen wollte, wartete statt eines Verkäufers bereits das SEK auf ihn. Die Beamten nahmen den Mann ohne Widerstand fest. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung und seines Autos entdeckte die Polizei auch gleich eine illegale Schusswaffe mit Schalldämpfer und Munition. Dem Mann drohen jetzt bis zu 5 Jahre Gefängnis.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/cybercops-lassen-waffenkauf-uebers-darknet-auffliegen-34830/
2018-08-23T16:22:54+02:00
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Drogendealer widerruft Geständnis

Memmingen/Aitrach | 18.12.2017: Im Prozess um vier mutmaßliche Drogenhändler aus Memmingen und Aitrach hat der Hauptangeklagte sein Geständnis widerrufen. Der Mann hatte zunächst zugegeben, sich zusammen mit den drei anderen Angeklagten übers Internet mit hunderten von Ecstasytabletten und anderen Drogen eingedeckt haben, um sie zu verkaufen. Jetzt streitet er ab, der Drahtzieher der Geschäfte gewesen zu sein. Ein Zeuge, der Klarheit in die Geschichte bringen sollte, war zum Prozess nicht erschienen. Die Drogen wurden stets an die Adresse des Aitracher Angeklagten verschickt. Aufgeflogen ist der Drogenhandel, als eines der Pakete beim Nachbarn abgegeben wurde. Der dachte, das Päckchen sei für ihn, öffnete es und entdeckte die Drogen. Der Prozess am Memminger Landgericht wird am Freitag fortgesetzt.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/drogendealer-widerruft-gestaendnis-23781/
2017-12-19T10:12:18+02:00
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Drogenhandel aus dem Darknet – Urteil erwartet

Memmingen | 30.11.2017: Im Prozess um vier mutmaßliche Drogenhändler aus Memmingen und Aitrach wird heute vor dem Landgericht Memmingen das Urteil erwartet.
Die Männer im Alter von 25 bis 58 Jahren sollen sich aus dem Darknet mit hunderten von Ecstasytabletten und rund zwei Kilo Amphetamin eingedeckt haben, um diese zu verkaufen.
Die Drogen wurden stets an die Adresse des Aitracher Angeklagten verschickt.
Aufgeflogen ist der Drogenhandel, als eines der Pakete beim Nachbarn abgegeben wurde, der es fälschlicherweise für sein Paket hielt und es öffnete.
Die Staatsanwaltschaft fordert Haftstrafen von bis zu drei Jahren und vier Monaten.

Update (9 Uhr):
Der Prozess um vier mutmaßliche Drogenhändler aus Memmingen und Aitrach ist heute vor dem Landgericht Memmingen vertagt worden.
Einer der Angeklagten ist so sehr erkrankt, dass er nicht verhandlungsfähig ist.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/drogenhandel-aus-dem-darknet-urteil-erwartet-22809/
2017-11-30T12:34:08+02:00
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Prozess um Drogenhandel aus dem Darknet geht weiter

Memmingen | 28.11.2017: Der Prozess um vier mutmaßliche Drogenhändler aus Memmingen und Aitrach wird heute vor dem Landgericht Memmingen fortgesetzt. Heute werden die ersten Zeugenaussagen erwartet.
Den Männern zwischen 25 und 58 Jahren wird vorgeworfen, sich aus dem Darknet mit hunderten von Ecstasytabletten und rund zwei Kilo Amphetamin versorgt zu haben, um die Drogen weiterzuverkaufen.
Dabei wurden die Drogen von einem der Memminger stets an die Adresse des Aitrachers geschickt.
Als der Aitracher umzog und ihn deswegen eine Drogenlieferung nicht erreichte, flog der Handel auf.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/prozess-um-drogenhandel-aus-dem-darknet-geht-weiter-22715/
2017-11-28T07:36:38+02:00
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