Tag Archiv: Facebook

Breitenthaler nach Nackt-Videochat auf Facebook erpresst

Breitenthal | 29.05.2018: Bei Videochats auf Facebook mit wildfremden Menschen sollte man sich nicht splitternackt ausziehen – diese Lektion hat ein Breitenthaler nach einem Erpressungsversuch lernen müssen. Der Mann hatte auf Facebook eine Freundschaftsanfrage einer ihm völlig unbekannten Frau angenommen. Gleich danach folgte ein erster gemeinsamer Videochat – und zwar nackt. Kaum war der Chat vorbei, forderte die Frau 1000 Euro, sonst würde sie Bilder von dem Chat im Internet veröffentlichen. Immerhin ließ sich der Breitenthalern zumindest darauf nicht ein und erstattete Anzeige wegen Erpressung.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/breitenthaler-nach-nackt-videochat-auf-facebook-erpresst-31382/
2018-05-29T06:38:28+02:00
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Streit auf Facebook endet mit echten Prügeln

Krumbach | 26.01.2018: Ein Streit auf Facebook ist so sehr eskaliert, dass es am Ende in Krumbach handfeste Prügel gegeben hat. Ein 34-jähriger aus Augsburg ist dafür jetzt zu einer Bewährungsstrafe von zehn Monaten und einer Geldstrafe von 2000 Euro verurteilt worden. Der Mann war nach einem Streit auf Facebook mit einem 23-jährigen Krumbacher über Fußball und die politische Lage der Türkei wutentbrannt mit dem Auto von Augsburg nach Krumbach gefahren. Dort prügelte er den jungen Mann regelrecht ins Krankenhaus. Da der 34-jährige frischgebackene Vater seine Tat bereut und eine gute Sozialprognose hat, blieb es bei einer Bewährungsstrafe.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/streit-auf-facebook-endet-mit-echten-pruegeln-in-krumbach-25636/
2018-01-26T09:35:03+02:00
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Intendantin des Landestheaters: „Sexuelle Belästigung gibt es überall!“

Memmingen | 20.10.2017: Auch am Landestheater Schwaben in Memmingen sorgt der Skandal um den Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein für Aufsehen, der Dutzende Schauspielerinnen sexuell missbraucht haben soll. Schauspielerinnen werden häufig Opfer von Belästigung, sagt Kathrin Mädler, die Intendantin des Landestheaters:

Auch deutsche Schauspielerinnen melden sich jetzt zu Wort und berichten von ähnlichen Erfahrungen. Laut Mädler ist es wichtig, dass betroffene Frauen sich jemandem anvertrauen und Belästigung nicht schweigend hinnehmen.

Unter dem Hashtag #metoo – zu deutsch „ich auch“ – teilen Frauen gerade weltweit auf Facebook und Twitter ihre Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/intendantin-des-landestheaters-schwaben-sexuelle-belaestigung-gibt-es-ueberall-21476/
2017-10-20T18:03:00+02:00
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Nach Wut-Posting: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein

Mindelheim | 28.08.2017: Die Memminger Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen die ehemalige Vorsitzende der Mindelheimer Kreisverkehrswacht, Marion Prediger, eingestellt. Die AfD hatte sich nach einem umstrittenen Facebook-Beitrag Predigers an die Staatsanwaltschaft gewandt. Die Staatsanwaltschaft hat die Einstellung der Ermittlungen damit begründet, dass der Tatbestand der Beleidigung nicht erfüllt sei. Prediger hatte nach dem Terror-Anschlag in Barcelona vor rund zwei Wochen gepostet, dass die AfD Mitschuld habe, dass Europa aus den Fugen gerate. Sie schrieb wörtlich: „Fast schon möchte ich Ihnen wünschen, dass jemand aus Ihrer Familie, Ihrem Freundeskreis unter diesen oder den nächsten Toten oder Verletzten ist!“ Prediger hat sich inzwischen entschuldigt und ist als Vorsitzende der Kreisverkehrswacht zurückgetreten.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/nach-wut-posting-staatsanwaltschaft-stellt-ermittlungen-ein-18931/
2017-08-28T12:30:02+02:00
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Nach Hass-Posting: Geschäftsführerin der Kreisverkehrswacht tritt zurück

Mindelheim | 21.08.2017: Die Geschäftsführerin der Mindelheimer Kreisverkehrswacht ist nach einem umstrittenen Facebook-Post zurückgetreten. Marion Prediger hatte nach dem Anschlag in Barcelona vergangene Woche auf Facebook geschrieben, dass die AfD daran Schuld habe, dass – so wörtlich – „Europa aus den Fugen gerät“. Sie hatte gepostet: „Fast schon möchte ich Ihnen wünschen, dass jemand aus Ihrer Familie, Ihrem Freundeskreis unter diesen oder den nächsten Toten oder Verletzten ist!“ Die Kreisverkehrswacht hat sich ebenfalls bei Facebook klar von ihren Äußerungen distanziert.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/hass-posting-geschaeftsfuehrerin-der-kreisverkehrswacht-wuenscht-afd-anhaengern-den-tod-18763/
2017-08-21T07:18:32+02:00
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„Völlig daneben“ – Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei kritisiert AfD-Landeschef

Krumbach | 14.06.2017: Der Stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Peter Pytlik aus Krumbach, hat Äußerungen des bayerischen AfD-Landeschefs Petr Bystron aufs schärfste kritisiert. Bystron hatte nach der Schießerei gestern in München den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann attackiert und ihm auf Facebook Versagen bei der Ausstattung der Polizei vorgeworfen. Pytlik sagte am RT1-Telefon:

Laut Pytlik gibt es immer mehr Menschen, die sich zu Spezialisten erklären, aber von innerer Sicherheit keine Ahnung haben. Die bei der Schießerei verletzte 26-jährige Polizistin schwebt nach wie vor in Lebensgefahr.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/voellig-daneben-landesvorsitzender-der-gewerkschaft-der-polizei-kritisiert-afd-landeschef-15415/
2017-06-14T11:56:22+02:00
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Müll Abfall
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Fotowettbewerb: Müllsammler

Unterallgäu | 05.04.2017: In vielen Orten sind jedes Frühjahr Schulen oder Kindergärten unterwegs, um die Landschaft von weggeworfenem Müll zu säubern. Damit solche Aktionen mehr Anerkennung finden, unterstützt der Landkreis Unterallgäu einen speziellen Wettbewerb.
Abfallberaterin Johanna Schuster mit Einzelheiten:

Die Müllsammler müssen ihre Aktion selbst auf Facebook bewerben, um möglichst viele „Gefällt-mir-Angaben“ zu bekommen und so bis zu 300 Euro Preisgeld abzukassiern.
Weitere Infos unter:
www.letscleanupeurope.de/foto-contest
Bei Fragen gibt die Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises Auskunft unter Telefon (08261) 995-367 und -467.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/fotowettbewerb-muellsammler-11236/
2017-04-05T07:59:25+02:00
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Nach Rassismus-Skandal: Bayernpartei-Politiker zieht Kandidatur für Bundestag zurück

Unterallgäu/Ostallgäu | 15.03.2017: Der Politiker der Bayernpartei im Wahlkreis Ost- und Unterallgäu, Peter Fendt, zieht seine Bundestagskandidatur zurück. Er war durch seinen rassistischen Facebook-Kommentar in die Schlagzeilen geraten. Fendt hatte gepostet, dass Flüchtlinge aus Afrika – so wörtlich – „Neger mit geringen Fähigkeiten“ sind, „die unsere deutschen Frauen belästigen“. Fendt wird zwar nicht aus der Bayernpartei ausgeschlossen, will aber nun aus eigenen Stücken nicht mehr für den Bundestag kandidieren.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/bayern-partei-politiker-peter-fendt-zieht-kandidatur-fuer-bundestag-zurueck-9654/
2017-03-15T09:35:21+02:00
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Rassismus-Skandal: Bayernpartei prüft Schritte gegen Fendt

Unterallgäu | 10.03.2017: Die rassistischen Facebook-Kommentare des Bundestagskandidat der Bayernpartei im Wahlkreis Ost- und Unterallgäu, Peter Fendt, sorgen weiter für Wirbel. Jetzt prüft die Bayernpartei, ob ein Ausschluss Fendts aus der Partei in Frage kommt. Fendt hatte Medienberichten zufolge auf seiner privaten Facebook-Seite geschrieben, dass afrikanische Geflüchtete – so wörtlich – „Neger mit geringen Fähigkeiten“ sind, „die unsere deutschen Frauen belästigen“. Auf Nachfrage hatte Fendt sich auf die freie Meinungsäußerung berufen. Die Staatsanwaltschaft Kempten prüft zudem, ob der Straftatbestand der Volksverhetzung vorliegt. Fendt hat seine Facebook-Seite vorübergehend stillgelegt.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/rassistische-facebook-posts-bayernpartei-prueft-schritte-gegen-fendt-9028/
2017-03-10T08:28:22+02:00
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Bayernpartei-Kandidat postet rassistische Facebook-Kommentare

Unterallgäu | 09.03.2017: Der Bundestagskandidat der Bayernpartei im Wahlkreis Ost-und Unterallgäu Peter Fendt sorgt mit rassistischen Kommentaren bei Facebook für Wirbel. Fendt hat sich in mehreren Posts abfällig über Flüchtlinge geäußert. Er hat Medienberichten zufolge auf seiner privaten Facebook-Seite geschrieben, dass afrikanische Geflüchtete – so wörtlich – „Neger sind, die nur in den Asylantenheimen rumlungern“ und „unsere deutschen Frauen belästigen“. Auf Nachfrage hat Fendt sich auf die freie Meinungsäußerung berufen. Er nehme nichts zurück. Die Staatsanwaltschaft Kempten prüft jetzt, ob der Straftatbestand der Volksverhetzung vorliegt. Fendt hat seine Facebook-Seite vorübergehend stillgelegt.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/bayernpartei-kandidat-postet-rassistische-facebook-kommentare-8952/
2017-03-09T14:09:20+02:00
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