Tag Archiv: Fake

Achtung, Fake! Diese Meldung auf WhatsApp nicht weiterleiten

Erkheim | 08.08.2017: Im Unterallgäu macht gerade ein Kettenbrief bei WhatsApp die Runde. Darin heißt es, dass ein Lieferwagen in Erkheim dreimal versucht hätte, einen Jungen zu überfahren. Die Polizei hat jetzt mitgeteilt, dass es sich dabei um sogenannte Fake-News, also eine Falschmeldung, handelt. Die Beamten des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West schreiben auf ihrer Facebook-Seite, dass der Lieferwagen an dem Jungen nur vorbeigefahren ist und nicht versucht hat, ihn zu überfahren.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/achtung-fake-diese-meldung-auf-whatsapp-nicht-weiterleiten-18434/
2017-08-08T08:26:07+01:00
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Moschee Buchloe Kirche
© buchloe.de

Fake Brief für islamische Gemeinde

Buchloe | 25.04.2017: Die Kripo hat noch keine konkreten Hinweise auf den Verfasser eines Briefes, in dem unter anderem die Schließung der Moschee in Buchloe angekündigt wird.
Das gefälschte Schreiben war an die türkisch-islamische Gemeinde gegangen.
Darin wird vorgehalten, dass in der Moschee Salafisten und Hassprediger hetzen.
Das Landratsamt hatte Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/fake-brief-fuer-islamische-gemeinde-12066/
2017-04-25T16:46:25+01:00
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Giftköder waren nur ein Fake

Apfeltrach | 13.02.2017: In der vergangenen Woche haben angebliche Giftköder in der Gemeinde Apfeltrach unter Hundebesitzern für Aufregung gesorgt. Jetzt hat sich herausgestellt, dass es sich dabei um einen bösen Streich gehandelt hat. Der Mann, der den Vorfall bei der Polizei zur Anzeige gebracht hat und die Meldung im Internet verbreitete, hat die ganze Geschichte nur erfunden. Ihn erwartet jetzt ein Verfahren wegen des Verdachts des Vortäuschens einer Straftat. Der Mann sagte, er habe alles nur „aus Spaß“ erfunden.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/7432-7432/
2017-02-13T15:18:19+01:00
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Facebook-Ärger zieht weitere Kreise

Bad Wörishofen | 03.02.2017: Der Facebook-Ärger des Bad Wörishofer Bürgermeisters Paul Gruschka sorgt weiter für Diskussionen.
Einige Stadträte fühlen sich gemobbt. Die Räte forderten von Gruschka Auskunft über die Aussagen seiner Rathaussprecherin. Laut der Sprecherin haben die Urheber der Kommentare unter Gruschkas Facebook-Posts Insider-Wissen – deshalb könnten Stadträte dahinter stecken. Die sehen jetzt ihren Ruf in Gefahr – sie wehren sich gegen einen Generalverdacht. Auslöser des Streits waren teils beleidigende Kommentare von Fantasienamen unter Gruschkas Texten bei Facebook. Zudem ist die Seite des Bürgermeisters als sogenanntes „Fake-Profil“ gemeldet worden. Facebook hatte die Seite daraufhin gesperrt und von Gruschka einen Identitätsnachweis gefordert. Gruschka vermutet dahinter eine gezielte Aktion, um die Seite zu blockieren. Die Polizei überprüft sämtliche Vorgänge jetzt auf strafbare Handlungen.

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https://www.rt1-suedschwaben.de/facebook-aerger-zieht-weitere-kreise-6835/
2017-02-03T09:41:45+01:00
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