Verbotene Prostitution ist Fall für das Amtsgericht

Sie hat – wie es in der Anklage heißt – sexuelle Dienstleistungen bei einer nicht näher bekannten Anzahl an Männern erbracht und das verbotenerweise geschäftsmäßig. Dafür hat eine 27-jährige Rumänin eine saftige Geldstrafe bekommen. Die junge Frau hatte sich für ihr horizontales Gewerbe in einem Hotel in Bad Grönenbach eingemietet. Weil den Angestellten auffiel, dass sie häufig von Männern Besuch bekam, wurde die Polizei informiert und die ließ das illegale Treiben auffliegen. Die 27-jährige war mit dem Strafbefehl wegen Ausübung verbotener Prostitution aber nicht einverstanden und sie legte beim Memminger Amtsgericht Einspruch ein. Nachdem ihr klargemacht wurde, dass sie damit wenig Aussicht auf Erfolg hat, aktzeptierte sie schließlich die Strafe.

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2020-03-05T06:28:10+02:00
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